Mineralstoffe
Magnesium
Entspannung für Muskeln und Nerven
350 mg
Referenzwert pro Tag
DGE, durchschnittlicher Erwachsener. Dein Wert hängt von Alter, Geschlecht, Gewicht, Größe und Aktivität ab.
28 Tage
Geht in den Speicher
Geht in den Speicher. Ein schwacher Tag fällt nicht auf, mehrere schwache Wochen schon.
Was Magnesium im Körper tut
Magnesium ist an sehr vielen Stoffwechselprozessen beteiligt. Es entspannt Muskeln und Nerven, unterstützt die Energieproduktion und reguliert den Blutzucker. Ein Mangel kann zu Krämpfen, Müdigkeit und Schlafproblemen führen.
Aufgaben im Körper
- Muskelentspannung (Gegenspieler zu Kalzium)
- Energiestoffwechsel (ATP-Produktion)
- Nervenfunktion und Stressabbau
- Knochengesundheit
- Blutzuckerregulation
- Förderung eines guten Schlafs
Beste Quellen
- Nüsse (Mandeln, Cashews)
- Samen (Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne)
- Hülsenfrüchte
- Vollkornprodukte
- Grünes Blattgemüse (Spinat)
- Bananen
- Dunkle Schokolade
Woran sich ein Mangel zeigen kann
- Eine Zufuhr unterhalb der Referenzmenge kommt vor – ein echter Magnesiummangel ist bei gesunden Nieren dagegen selten
- Muskelkrämpfe (besonders nachts in Waden)
- Lidzucken
- Müdigkeit und Erschöpfung
- Innere Unruhe, Nervosität, Reizbarkeit
- Schlafstörungen
- Konzentrationsschwäche
- Kopfschmerzen und Migräne
- Herzrhythmusstörungen
- Verstopfung
Diese Anzeichen haben viele mögliche Ursachen und sind kein Befund. Wer einen Mangel vermutet, klärt das über ein Blutbild ärztlich ab.
Praxis-Tipp
Stress, Sport und Alkohol erhöhen den Magnesiumbedarf. Bei Muskelkrämpfen, Schlafproblemen oder Stress kann Magnesium helfen – sprich mit deinem Arzt über Supplementierung.
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