Up-Food

Baskische Piperade - Paprikaragout mit Ei

Das Nationalgericht des französischen Baskenlands, benannt nach dem baskischen Wort für Pfeffer. Paprika und Zwiebeln werden so lange geschmort, bis sie ihre eigene Süße entwickeln - dann kommen die Eier dazu und werden nur eben gestockt.

Baskische Piperade - Paprikaragout mit Ei

Zutaten

Zubereitung

  1. Zwiebelstreifen im Olivenöl bei kleiner Hitze zehn Minuten weich dünsten.
  2. Paprikastreifen zugeben und zugedeckt 20 Minuten schmoren, bis sie völlig weich sind und süß schmecken. Das braucht Zeit und darf nicht abgekürzt werden.
  3. Knoblauch und das Paprikapulver vom Herd gezogen einrühren.
  4. Tomaten zugeben und offen zehn Minuten einkochen, bis nichts mehr wässert. Salzen.
  5. Die verquirlten Eier bei kleinster Hitze zugießen und mit dem Holzlöffel langsam durch die Masse ziehen, bis sie eben gestockt sind - das dauert eine bis zwei Minuten und darf nicht länger dauern.
  6. Sofort servieren, mit Brot dazu.

Die Farben der baskischen Flagge

Rote Paprika, grüne Paprika und weiße Zwiebel - Piperade trägt die Farben des Baskenlands auf dem Teller, und genau das ist der Grund, weshalb die grüne Paprika trotz ihres herberen Geschmacks dazugehört und nicht durch eine zweite rote ersetzt wird.

Was steckt wirklich drin? Up-Food rechnet für dieses Rezept über 30 Nährstoffe aus den echten Zutatenmengen aus – auf Basis geprüfter USDA- und BLS-Werte, nicht geschätzt.

Nährwerte ansehen

Und was liefert deine ganze Woche? Beantworte ein paar Fragen, und Up-Food stellt einen Wochenplan aus Gerichten zusammen, die zu deinem Bedarf passen – mit der Nährstoffbilanz über sieben Tage. Ohne Konto, ohne Zahlungsdaten.

Wochenplan in 2 Minuten

Weitere Rezepte