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Portugiesische Feijoada de legumes - schwarze Bohnen mit Kürbis und Reis

Die Feijoada ohne Fleisch, wie sie in Portugal an Fastentagen und heute auch sonst gekocht wird: schwarze Bohnen, Kürbis, Karotte, Lorbeer. Der Kürbis zerfällt und bindet den Eintopf von selbst.

Portugiesische Feijoada de legumes - schwarze Bohnen mit Kürbis und Reis

Zutaten

Zubereitung

  1. Bohnen am Vorabend einweichen, abgießen und in frischem Wasser ohne Salz mit dem Lorbeerblatt 60 bis 75 Minuten köcheln, bis sie weich sind. Das Kochwasser aufheben.
  2. Zwiebel und Knoblauch im Olivenöl weich dünsten, das geräucherte Paprikapulver vom Herd gezogen einrühren.
  3. Karotten zugeben, mit so viel Bohnenkochwasser aufgießen, dass alles knapp bedeckt ist, und 15 Minuten köcheln.
  4. Kürbis und Bohnen zugeben und weitere 20 Minuten offen köcheln. Der Kürbis zerfällt dabei und bindet den Eintopf - deshalb braucht es weder Mehl noch Pürierstab.
  5. Erst jetzt salzen und das Lorbeerblatt entfernen.
  6. Reis waschen, bis das Wasser klar bleibt, und in der doppelten Menge Wasser 12 Minuten quellen lassen. Die Feijoada über dem Reis servieren.

Die Bohnenschale färbt den ganzen Topf

Das Schwarz der Bohne sitzt nur in der Schale und besteht aus Anthocyanen, denselben Farbstoffen wie in Heidelbeeren und Rotkohl. Im leicht sauren Milieu werden sie rötlich, im alkalischen bläulich - deshalb sieht eine Feijoada mit Tomate anders aus als eine ohne.

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