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Schwäbischer Kartoffelsalat mit Brühe, Gurke und Radieschen

Der Kartoffelsalat ohne Mayonnaise: warme Kartoffeln ziehen Brühe, Essig und Senf in sich auf, dazu kommt ein Schuss Öl. Gurke und Radieschen bringen das Knackige, das im Original fehlt.

Schwäbischer Kartoffelsalat mit Brühe, Gurke und Radieschen

Zutaten

Zubereitung

  1. Kartoffeln in der Schale weich kochen, kurz abschrecken und noch heiß pellen.
  2. In Scheiben schneiden und in eine große Schüssel geben - solange sie warm sind, saugen sie die Brühe auf.
  3. Brühe heiß machen, Zwiebel darin eine Minute ziehen lassen, dann Essig, Senf, Salz und Pfeffer einrühren.
  4. Die heiße Brühe über die Kartoffeln gießen und vorsichtig unterheben. Zwanzig Minuten ziehen lassen, dabei einmal wenden.
  5. Erst jetzt das Rapsöl untermischen. Umgekehrt legt sich das Fett um die Scheiben und die Brühe kommt nicht mehr hinein.
  6. Gurke, Radieschen und Schnittlauch kurz vor dem Servieren unterheben, damit sie knackig bleiben.

Warum das Öl zuletzt kommt

Stärke nimmt Wasser auf, aber kein Fett. Wer Öl und Brühe zusammen angießt, legt einen Fettfilm um jede Scheibe, und die Brühe bleibt unten in der Schüssel stehen. Erst Brühe, dann Öl - das ist der ganze Unterschied zwischen sattem und wattigem Kartoffelsalat.

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